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| Der Ronchigitter-Test: |
| Beim Ronchigitter-Test sind
mehrere Dinge wichtig:
Dieser Test ist nur sinnvoll, wenn er möglichst
den gesamten Öffnungs-
- es sollte ein auf Glas aufgedampftes Gitter
sein mit scharfen Kanten, kein fotografisches Gitter
Der Ronchigitter-Test zeigt: - eindeutig den Öffnungsfehler mit
Über- oder Unterkorrektur
Das Prinzip:
Blickt man von links auf die erste Linie rechts
von der Mitte entspricht das dem Profil von oben
Ein mäßig gelungener Spiegel im Ronchigitter-Test
intrafokal bei 13 lp/mm: Die mittlere rechte Streifen
Foucault-Test des gleichen Spiegels.
ein Ronchi-Bild, dem man die Flächenstruktur bereits ansehen kann.
Der gleiche Spiegel im Lyot-Test
So schaut das perfekte Ronchi-Gramm eines perfekten Spiegels aus: Ein Intes-Spiegel!
Zambuto-Spiegel gehören zu den Spitzenprodukten
Ein hochwertiger Apochromat mit Resten eines Farblängs-Fehlers, ebenfalls im Ronchi-Test erkennbar.
Der farbabhängige Öffnungsfehler bei
einem bekannten Zeiss-Objektiv mit Interferenz-Filter in der jeweiligen
Wellenlänge.
Ein Synta-Fraunhhofer mit falschem Linsenabstand,
weshalb das Optimum im Blauen (F-Linie) liegt. Kann über eine
Vergleich glatte und rauhe Fläche im Ronchigitter-Test
der rechte rauhe Spiegel im Foucault-Test
Ein Schmidt-Cassegrain-System, dessen unruhige Fläche in der Regel von der Schmidtplatte herrührt.
Ein 840/3010 Newton-Spiegel am Stern mit Luftunruhe
Merke: Auch der Ronchigitter-Test läßt
sich gut am Himmel darstellen. Dabei sollte man sich eine
Wolfgang Rohr |
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